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Start 2018-10-30T13:02:18+00:00

UNSER LEITBILD

Wir haben uns dazu verpflichtet, unser Bestes zu tun.
Unser Bestes für:
  • FÜR DIE PFLEGE

  • DAS WOHLBEFINDEN UNSERER KUNDEN

  • DIE MOTIVATION UNSERES PFLEGEDIENSTES

Wir stehen mit unseren Kunden und ihren Angehörigen in ständiger Verbindung und achten auf einen respektvollen Umgang. Unsere  Pflegeleistungen sind ganz individuell angepasst und selbstverständlich fachkundig erbracht. Aber vor allen Dingen sind sie menschlich, ein Service von Mensch zu Mensch.

Wir begreifen den Menschen in seiner Gesamtheit, unabhängig von seiner Herkunft, seines Geschlechts, seiner Kultur, seiner Religion und seiner Nationalität. Wir wissen, dass jeder Mensch einzigartig ist und erleben ihn alltäglich mit seinen ganz persönlichen Ressourcen, Hoffnungen, Ängsten, Wünschen und Bedürfnissen.

Wir bieten eine Pflege an, die den Bedürftigen fördert und unterstützt. Wir begleiten ihn auf seinem Weg von der Abhängigkeit in die größtmögliche Unabhängigkeit. Wir arbeiten nach  modernen Methoden und pflegefachlichen Entwicklungen.

Wir ermutigen, beraten und schulen Angehörige; auch begleiten wir Sterbende, damit sie in  Würde von uns gehen können.Wir respektieren unsere Mitarbeiter und begegnen ihnen mit größtmöglicher Wertschätzung.

Wir möchten vorangehen und streben nach neuen Erkenntnissen und lernen dabei auch von anderen. Insbesondere von den Menschen, die wir betreuen und begleiten. Lernen neue Einblicke kennen und manchmal auch neue Einsichten.

Wir reden miteinander – und wir hören einander zu.

Wir gestalten unsere berufliche Zusammenarbeit im Team, um Herausforderungen gemeinsam anzupacken. Das gilt für uns und für alle, die mit unserem Pflegedienst ein Netzwerk bilden.

Dieses Leitbild gibt unseren Visionen Raum und ist richtungsweisend für unsere ganz persönliche Handlungsweise und unserer betrieblichen Entwicklung.

LEISTUNGEN

LEISTUNGEN

Unser Einzelunternehmen ist ein unabhängiger privater Anbieter der häuslichen Pflege und betreut Kunden in Dortmund und den nordöstlich angrenzenden Wohngebieten.

Im Mittelpunkt aller betrieblichen Abläufe steht bei uns der Mensch mit seiner Komplexität.

  • Wir respektieren unsere Kunden und deren Angehörige, Kollegen und Kooperationspartner sowie andere Mitmenschen und behandeln sie ehrlich, zuverlässig und vertrauensvoll.
  • Wir favorisieren einen kooperativen Führungsstil, der Raum gibt für: Zuhören und Reden, Geben und Nehmen sowie Lernen und Verstehen.
  • Wir richten unser ganzes Bestreben auf eine umfassende qualifizierte Pflege aus. Dieser Pflegeprozess bildet einen Handlungsrahmen, in dem wir Verantwortung und gegenseitige Wertschätzung als wichtige Faktoren ansehen. Es ist uns bewusst, dass Pflege in jedem Fall den Aspekt der zwischenmenschlichen Beziehung beinhaltet, deshalb bevorzugen wir die Bezugspflege.
  • Wir stellen uns den besonderen Herausforderungen und reagieren dabei flexibel, innovativ und schnell, mit der Zielsetzung höchster Qualität, der Zufriedenheit und des Wohlergehens der Kunden und der Mitarbeiter. Der eigene Erfolg ist davon nicht zu trennen, er trägt zur existenziellen Sicherung bei und bedeutet somit eine positive Gesamtentwicklung für das Unternehmen und für die Versorgung unserer Kunden.
  • Wir achten bei der Erbringung unserer Leistungen auf Wirtschaftlichkeit und setzen auf Erfahrungswerte, Wissen und Transparenz.
  • Wir fördern den Nachwuchs, bieten Praktikumsstellen an und bilden Altenpfleger/innen aus, damit auch in Zukunft Pflege gesichert ist.
  • Wir geben unser Bestes, das Beste für die Pflege getreu der Aussage von Konrad Adenauer
    „Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt`s nicht.“

LEISTUNGEN

Pflegegeld (Euro/Monat)

 

PG1                           —
PG2                316 Euro
PG3               545 Euro
PG4               728 Euro
PG5               901 Euro
Pflegesachleistungen (Euro/Monat)
PG1 —, Anspruch auf Entlastung
PG2                                   689 Euro
PG3                                 1.298 Euro
PG4                                 1.612 Euro
PG5                                 1.995 Euro

Bis zu maximal 40 % des Sachleistungsbetrages können für anerkannte Unterstützungsleistungen im Alltag eingesetzt werden. Vorrangig sind die Rechnungen des Pflegedienstes zu begleichen. Bleibt ein Restbetrag vorhanden, kann dieser bis zum Höchstsatz auf die genannten Leistungen umgewidmet werden.

Entlastungsbetrag
PG1                   125 Euro
PG2                   125 Euro
PG3                   125 Euro
PG4                   125 Euro
PG5                   125 Euro

Die Leistungen können eingesetzt werden für:
1.        Tages- und Nachtpflege
2.        Kurzzeitpflege
3.        Nach Landesrecht anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag (§45b)
Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes (§36)

Verhinderungspflege
PG1                   keinen Anspruch
PG2                   1.612 € Euro
PG3                   1.612 € Euro
PG4                   1.612 € Euro
PG5                   1.612 € Euro

Zusätzlich können bis zu 50% des nicht verbrauchten Leistungsbetrages für Kurzzeitpflege (das sind 806 €) für Verhinderungspflege ausgegeben werden. Das Pflegegeld wird während der gesamten Verhinderungspflege von maximal 6 Wochen hälftig weitergezahlt.

PFLEGELEISTUNG

PLEGELEISTUNGEN

WIR BIETEN FOLGENDE PFLEGELEISTUNGEN AN:

01. GRUNDPFLEGE
02. BEHANDLUNGSPFLEGE

Die Behandlungspflege beinhaltet eine medizinische Maßnahme, die von einem Arzt (Hausarzt oder Facharzt) verordnet wird. Diese Verordnung für häusliche Krankenpflege bekommt der Patient in der Praxis ausgehändigt und er beauftragt dann uns mit der Durchführung der Leistung. Reicht der Zeitraum der Erstverordnung, für die Länge der ärztlich bestimmten Behandlung nicht aus, so kann der Patient weitere Folgeverordnungen beim Arzt abholen und beim Pflegedienst einreichen.
Welche Maßnahmen verordnungsfähig sind und welche nicht, bestimmen die Krankenkassen in den Richtlinien für häusliche Krankenpflege.
Verordnungsfähige Maßnahmen könnten, zum Beispiel, sein:
Medikamentengabe oder Richten der Medikamente, Kompressionsstrümpfe an-und ausziehen, Insulingaben bei Diabetikern, Wundverbände, Infusionsgaben oder Parenterale Ernährung.
Falls Sie eine Beratung brauchen, sprechen Sie uns an.

03. PALLIATIVPFLEGE.

Palliativpflege

Die intensivierte, umfassende, pflegerische Palliativversorgung und Betreuung soll ermöglichen, dass der Sterbende in seiner gewohnten häuslichen Umgebung bleiben kann oder zumindest die Aufnahme in eine stationäre Einrichtung hinausgezögert werden kann.
Unsere Leistungen sind lebensbejahend und schließen eine aktive Sterbehilfe aus.

Die Erbringung der häuslichen Palliativpflege geschieht nach gesetzlichen Vorgaben und im Verbund mit anderen Kooperationspartnern der Hospiz- und Palliativarbeit in NRW.
Unser Pflegedienst legt großen Wert auf Kundennähe und Vertrauen. Akzeptanz finden auch die Angehörigen und alle an der Palliativpflege beteiligten Personen und Institutionen. Es ist uns ein Bedürfnis, dass alle am Prozess Beteiligten sich miteinander verknüpfen, so dass eine bestmögliche Versorgung des Schwerkranken oder des Sterbenden in seiner häuslichen Umgebung gesichert ist.
Wir streben danach, die Erwartungen aller an der Pflege beteiligten Parteien zu erfüllen und wenn es möglich ist, sogar zu übertreffen. Unser Instrument dazu ist die Reflexion und eine ständige Verbesserung des eigenen Handelns.
Der organisatorische Ablauf der Palliativ-Einheit ist darauf ausgerichtet, ein Vertrauensverhältnis zum Kunden aufzubauen und zu vertiefen. Es wird eine Bezugspflege praktiziert, d.h. der Personalwechsel wird konstant so klein wie möglich gehalten, so dass vertraute Ansprechpartner für alle Fragen und Aktionen zur Verfügung stehen. Aktuelle Änderungswünsche oder Wünsche zur Einsatzzeit oder Umfang können vor Ort jederzeit ausgehandelt, besprochen und/ oder durchgeführt werden und später im Büro organisatorisch angepasst werden. Dieses Vorgehen lässt Raum für größtmögliche Individualität und respektvollen Umgang.

04. BETREUUNG & HAUSWIRTSCHAFT.

Wir wissen aus langjähriger Erfahrung, dass besonders pflegende Angehörige von Demenzerkrankten einer Dauerbelastung ausgesetzt sind,  durch eine Rund-um-die-Uhr Versorgung.

Deshalb ist es eigentlich umso wichtiger, dass regelmäßige Entlastungsangebote angenommen werden, um für sich persönliche Freiräume zu schaffen.

Diese kurzen Erholungsphasen können auch vom Erkrankten selbst als angenehm empfunden werden, wenn er auf Menschen und Beschäftigung trifft, bei denen er sich wohlfühlt.

Bei unseren Betreuungs- und Entlastungsangeboten können Sie zwischen zwei Varianten wählen. Entweder wählen Sie eine stundenweise Betreuung bei Ihnen zu Hause aus, ganz individuell und nach Ihren Wünschen gestaltet oder Sie entscheiden sich für eine Gruppenbetreuung und kommen als Gast in unsere Betreuungsräume.

In den neugestalteten Räumen gibt es ein schönes Kaminzimmer, dort finden regelmäßig Gruppenangebote statt.  Unsere „Plauderecke“ ist erstmal an drei Wochentagen  Montag, Mittwoch und Freitag von 10:00-14:00 geöffnet.

Wir freuen uns natürlich, wenn der Pflegebedürftige gebracht und abgeholt wird. Falls das nicht geht,  übernehmen wir diese Fahrten, gegen eine geringe Kostenbeteiligung.

Unser Konzept umfasst  ein soziales Miteinander und kompetente Mitarbeiter. In heller freundlicher Atmosphäre finden Beschäftigungen statt, in die sich jeder spielend einbringen kann.  Desweitern  gibt es auch Angebote wie  Sitzgymnastik oder  Gesellschaftsspiele.  Selbstverständlich soll auch das Gespräch Raum und Zeit finden und wir können uns auch vorstellen, dass es eine Handarbeitsgruppe gibt, die in unserer Plauderecke willkommen ist.

Gerne öffnen wir uns auch für Pflegebedürftige, die nicht an Demenz erkrankt sind und sich alleine fühlen.  Auch sie sind bei uns herzlich willkommen.

Desweiteren  möchten wir dem pflegenden Angehörigen  auch Platz geben für Spontanität. Vielleicht gibt es mal akute Terminverschiebungen oder Verabredungen, dann rufen Sie uns an und schauen  einfach bei uns vorbei, wir empfangen gerne Gäste und bieten somit eine Lösung für Ihre akute Situation an.

Damit die Betreuungskräfte einen Zugang zur Persönlichkeit des Pflegebedürftigen erhalten, findet ein Aufnahmegespräch mit den Beteiligten statt. Erhoben werden persönliche Daten und Angaben zu individuellen Bedürfnissen, Vorlieben, Eigenarten und Beschäftigungen von früher und heute.

Der Pflegedienst Weigang und die Plauderecke sind zu erreichen unter Tel: 0231-18 99 573

Schaffen Sie Freiräume

Wir pflegen mit Leidenschaft und geben unser Bestes

BETREUUNGSLEISTUNGEN §45B

Betreuungsleistung §45b

Die meisten betroffenen Angehörigen möchten lernen, mit einer Demenzerkrankung umzugehen, denn Sie können das veränderte Verhalten der betroffenen Person nicht verstehen.

Hier sollten Sie sich deutlich machen, dass bei den Kranken die Kontrolle über das Verhalten zumindest teilweise verloren gegangen ist, obwohl es scheint, als sei der Kranke lediglich trotzig, gleichgültig und schlechten Willens. Dies ist umso schwieriger einzusehen, als dementiell veränderte Menschen äußerlich oft noch einen Eindruck vollkommener Gesundheit machen.

Um allen Betroffenen so viel Lebensqualität wie möglich zu erhalten, kommt es neben der geeigneten Medikation auch auf die richtige Betreuung und Versorgung an.

Da viele Angehörige die überwiegende Zeit des Tages Ihren an Demenz erkrankten Angehörigen selbstständig versorgen, haben wir Ihnen an dieser Stelle einige Informationen schriftlich zum Nachlesen zusammengestellt. Haben Sie Fragen, sprechen Sie uns an.

Beim Umgang mit den Dementen hilft es, wenn Sie immer wieder versuchen, sich in den Betroffenen hineinzuversetzen.

Zum Beispiel: Stellen Sie sich vor, man setzt Sie mutterseelenallein in einer chinesischen Kleinstadt aus, wo Sie weder die Sprache kennen noch irgendetwas lesen können. Überall stoßen Sie auf völlig unverständliche Gebräuche, wie das Essen mit Stäbchen. Und was das Schlimmste ist: ständig treffen Sie auf Menschen, die auf Sie einreden, dabei so tun, als ob sie Sie schon lange kennen würden und von Ihnen erwarten, dass Sie über sämtliche Dinge Bescheid wissen.

Auch die dementiell erkrankten Menschen spüren oft, was sie eigentlich können sollten. Dass es ihnen gleichwohl nicht gelingt, schafft Angst und großen Ärger – über sich und über die fordernden Mitmenschen.

Folgende Ratschläge können Ihnen im Umgang mit dem Erkrankten helfen:

Allgemeine Hinweise:

· Seien sie geduldig, geduldig, geduldig!
· Vermeiden Sie, dem Betroffenen seine Verfehlungen vorzuhalten
· Finden Sie heraus, in wieweit Sie Initiative ergreifen müssen, die dem Betroffenen fehlt und hilft. Seien Sie dabei behutsam und vermeiden Sie übermäßige
Bevormundung und Überforderung
· Vereinbaren Sie die Termine, wenn der Erkrankte selbst nicht mehr aktiv werden kann
· Bieten Sie an, ihn zu anstehenden Terminen zu begleiten und helfen Sie bei der Vorbereitung des Arztbesuchs (Zusammenstellung von alten Befunden und
Arztberichten, ggf. Versicherungskarte bzw. Überweisung)
· Binden Sie andere Familienmitglieder oder auch Außenstehende ( z.B. einen Pflegedienst) bei Bedarf mit ein
· Überlegen Sie gerade im Anfangsstadium der Erkrankung gemeinsam, welche rechtlichen Schritte einzuleiten sind
(Betreuungsverfügung, Patientenverfügung oder eine Generalvollmacht?)

Beständigkeit und Routine im Tagesablauf sind für den Erkrankten wertvolle Hilfen
Einfache Regeln und feste Gewohnheiten sind für viele Menschen sehr hilfreich – ganz besonders jedoch für Demenzerkrankte
Wenden Sie nicht den Leistungsmaßstab, der für Gesunde gilt, beim Dementen an
Hinweise zur Kommunikation:

Klare Anweisungen in einfachen kurzen Sätzen geben, keinen Befehlston!
Ein fürsorglicher, aber zugleich bestimmter und deutlicher Umgangston sollte angestrebt werden
Wichtige Informationen bei Bedarf geduldig wiederholen, konkrete Angaben wie Zeit, Datum, Ort und Namen bieten Erinnerungshilfen
Geduldig sein mit dem Kranken und ihm Zeit (Minuten, nicht Sekunden) für eine Reaktion oder Entgegnung geben
Verständnisvoll sein – auch wenn es mitunter schwer fällt
Diskussionen sollten vermieden werden, da dementiell Erkrankte sehr häufig den Sinn nicht nachvollziehen können. Statt auf der eigenen Meinung zu bestehen, sollte der Kranke abgelenkt werden oder der Betreuer sollte einlenken
Anschuldigungen und Vorwürfe besser überhören
Loben bringt mehr als Kritisieren. Das kann man auch bei richtigem Reagieren des Kranken durch Worte, Berühren oder Lächeln ausdrücken
Hinweise zum Umgang mit aggressivem Verhalten:

Aggressionen entstehen durch Überforderung, das Gefühl der Einengung, die Verletzung der Intimsphäre oder als Reaktion auf die Ungeduld und Gereiztheit der Umgebung.

Generell gilt: Erfolgserlebnisse beruhigen, Misserfolg macht gereizt oder aggressiv.

Die häufigste Ursache für Aggressivität ist das Gefühl der Überforderung.

Versuchen sie deshalb, dem Kranken seine Defizite nicht aufzuzeigen, weder durch für ihn unlösbare Aufgaben noch durch übermäßige Bevormundung und die Vorhaltung von Tatsachen, die der Betroffene selbst vergessen hat
Vermeiden Sie Konfrontation und bedenken Sie, dass die Betroffenen auch einen möglichen Streit recht schnell vergessen, wenn sie abgelenkt werden. Greifen Sie niemals alte Konfrontationsthemen noch einmal auf, da eine mögliche nachträgliche Diskussion den Kranken überfordern und einen neuerlichen Anlass zu aggressivem Verhalten darstellen kann
Bleiben Sie ruhig und freundlich, auch wenn Ihnen Aggressionen entgegengebracht werden. Es gibt keinen Grund, persönlich beleidigt zu sein, da das aggressive Verhalten nicht persönlich gegen Sie gerichtet ist. Versuchen Sie, die Aufmerksamkeit des Kranken auf etwas anderes zu lenken, der Wutanfall ist dann schnell vergessen
Generell ist es sinnvoll, genau aufzupassen, in welchen Situationen es zu aggressivem Verhalten kommt und diese dann zu vermeiden. Sind es unvermeidbare Alltagssituationen, so sind Sie dann bereits gewarnt und können schon im Vorfeld beruhigend auf den Erkrankten einwirken oder ihn ablenken, um das Gefühl der Überforderung und die dadurch bedingte Aggression gar nicht erst entstehen zu lassen.
Und nun noch ein paar Informationen, wie Sie sich selbst entlasten können:

Als betreuender Angehöriger sind Sie oft besonderen seelischen und körperlichen Belastungen ausgesetzt und stoßen häufig an Ihre Grenzen. Darüber hinaus bleiben Ihnen für Ihre eigenen Bedürfnisse, Urlaub, Ihre Hobbys und sozialen Kontakte kaum Zeit. Doch auch Sie benötigen Freiräume und Zeiten der Entspannung, um die schweren Betreuungsaufgaben weiterhin übernehmen zu können. Wir helfen Ihnen, sich diese Zeiten zu nehmen und Ihren dementiell erkrankten Angehörigen dabei in guten Händen zu wissen. Die Pflegeversicherung sieht für die Entlastung von pflegenden Angehörigen zum einen die so genannte „Verhinderungspflege“ vor. Das heißt, wenn Sie wegen Urlaub, Kur oder anderen persönlichen Gründen (z.B. Veranstaltungen, Termine oder einfach Zeit für sich selbst brauchen) die Betreuung und Pflege nicht selbst durchführen können, schicken wir Ihnen für diese Zeit gerne eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter unseres Pflegedienstes oder bringen Sie Ihren Angehörigen zu uns in die „Plauderecke“, dort finden dreistündige Betreuungsangebote statt. Die Pflegeversicherung stellt auch hier ein Budget für Betreuungs-und Entlastungsleistungen zur Verfügung.

Brauchen Sie Hilfe, haben Sie Fragen oder benötigen Sie eine eingehende Beratung, dann wenden Sie sich an unseren Pflegedienst. Ein Anruf von Ihnen genügt, wir kommen zu Ihnen und regeln alles mit Ihnen gemeinsam. Tel: 0231-18 99 573 – die Nummer, die verbindet.

TEAM

DAS TEAM

WIR MACHEN DEN UNTERSCHIED

Der Pflegedienst mit Motivation und Verpflichtung

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PETER WEIGANG

– Geschäftsinhaber
– Fachkraft Anästhesie- und Intensivpflege
– Pflegedienstleitung
– Exam. Krankenpfleger
– Pflegefachkraft PalliativCare

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TOBIAS KERSTING

– Stellvertretende Geschäftsleitung
– Kaufmännische Leitung

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RENATE WEIGANG

– Exam. Krankenschwester
– Fachkraft für Anästhesie- u. Intensivpflege
– Fachkraft für OP
– Qualitätsbeauftragte & Pflegeberater
– Teamleiter Palliativ

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STEPHANIE KESSEMEIER

– Exam. Krankenschwester
– Stellvertretende Pflegedienstleitung
– Pflegefachkraft PalliativCare
– Pflegeberater

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IRIS HINZMANN

– Teamleitung Hauswirtschaft und Betreuung

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KATJA NITSCHE

– Leitung Plauderecke

KONTAKT

KONTAKT

PFLEGEDIENST WEIGANG

Luerwaldstr.11
44339 Dortmund

Tel: 0231 – 18 99 573
Fax: 0231 – 18 99 583

Email: info@pflegedienst-weigang.de
Web: www.pflegedienst-weigang.de

24 STUNDEN NOTDIENST

Vertragspartner aller Kassen
Mitglied im LfK Landesverband freie ambulante Krankenpflege

WIR SUCHEN DIE HELDEN DES ALLTAGS

DIE HELDEN DES ALLTAGS GESUCHT

Für unser Team in der ambulanten Pflege suchen wir Pflegefachkräfte (m/w) in Vollzeit oder Teilzeit, die unsere Patienten einfühlsam pflegen und betreuen möchten. Auch Wiedereinsteiger oder „frisch examinierte“ Mitarbeiter sind herzlich willkommen. Wir bieten eine Pflege an, die den Bedürftigen fördert und unterstützt. Wir erbringen Pflege und Service mit ausgezeichneter Qualität und vor allen Dingen mit Menschlichkeit.

WIR BIETEN:

  • Ein faires Gehalt – in unserem Gehaltsmodell wird das Grundgehalt durch Bonuszahlungen und Zuschläge ergänzt.

  • Ein echtes Team – wir ziehen gemeinsam an einem Strang.

  • Fortbildungen für alle – egal, in welchem Bereich du bist und wo du startest.

  • Pflege mit Qualität – wir wollen gute Pflege, keine Fließbandarbeit.

DU BRINGST MIT:

  • Dreijährige Ausbildung zur Kranken- oder Altenpflegefachkraft
  • Empathisches Handeln und Denken

  • Führerschein Kl. B (alt Kl. 3)

DU PASST PERFEKT WENN DU:

  • deine Fähigkeiten in sinnvolle Pflege investieren möchtest.

  • Lust auf die Arbeit in einem netten familiären Team hast.

  • keine Lust (mehr) auf „keine Zeit“ und „das macht meine Kollegin“ hast.

INTERESSE? DANN BEWIRB DICH AUF KURZEM WEG BEI UNS!

  • info@pflegedienst-weigang.de

  • Bewerbung per Post:
    Pflegedienst Weigang
    Luerwaldstr.11
    44339 Dortmund

  • Telefonisch 0231 – 18 99 573

  • Persönlich